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Kommentar von Wilfried Goebels
Mehr Chancen oder Risiko?
Viele "Silverager" plagen massive Berührungsängste genüber dem unbekannten Welten des Internets.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

der Bundestag aktiviert heute die Ausnahmen der Schuldenbremse im Grundgesetz und beschließt in einer außergewöhnlichen Notsituation ein umfassendes Hilfspaket sowie gesetzliche Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie erfassen alle Bürgerinnen und Bürger, gesellschaftlichen Gruppen, Arbeitnehmer und Unternehmen jeder Grösse. Wir sehen die Sorgen und Existenznot vieler Bürgerinnen und Bürger und nehmen sie sehr ernst.



www.cdu-oberveischede.de/lokalas_1_1_53_Hilfspaket-und-Massnahmen-zur-Bekaempfung-der-Corona-Krise.html

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Im SPIEGEL appelliert CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak an die Solidarität der Menschen - und warnt vor Parteipolitik.
www.spiegel.de/politik/deutschland/coronavirus-paul-ziemiak-wir-werden-diese-pruefung-bestehen-gastbeitrag-a-f2dae034-83f4-4cc1-adca-be26f0046e9b



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Politiker und Corona

Wir weisen daraufhin, dass bei der Umfrage die IP Adresse des Teilnehmers ausschließlich dafür genutzt wird, um Mehrfachteilnahmen zu verhindern. Eine personenbezogene Auswertung der Teilnahme findet nicht statt

... zur Abstimmung

Betrüger an der Haustür nutzen eine neue Masche und setzen auf die Verunsicherung der Bevölkerung durch Corona-Tests (Covid-19). Die Polizei informiert: Bei Verdacht auf eine Erkrankung werden Corona-Tests ausschließlich angemeldet durchgeführt. Bei unangemeldeten Tests kann es sich um Betrüger handeln.

www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/haustuerbetrug-mit-covid-19-tests/
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Ministerin Giffey und der BAGSO-Vorsitzende Müntefering appellieren an alle Generationen
Die Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey und der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO), Franz Müntefering, appellieren gemeinsam an alle Bürgerinnen und Bürger, gefährdete Gruppen vor Corona-Infektionen zu schützen.

Das Coronavirus mit dem Namen COVID-19 ist für ältere Menschen und für Personen mit Vorerkrankungen besonders gefährlich. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer schweren Erkrankung stetig an. Wenn Alter und eine schon bestehende Grunderkrankung zusammenkommen, ist die Gefährdung besonders hoch. Gerade in Pflegeeinrichtungen ist der Schutz von Menschen daher besonders wichtig.

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"Generationen müssen zusammenhalten"
Bitte der Seniorinnen und Senioren an die JU: Haltet Kontakt zu den Großeltern!

Unser Bundesvorsitzender hat beigefügten Appell an uns alle gerichtet, und wir als Senioren unterstützen voll und ganz diesen Gedanken. Leider können wir als Ältere nicht mit ganzer Kraft teilnehmen. Daher richte ich an Sie die Bitte, in Ihren Nachbarschaften und dort, wo ältere und kranke Menschen nicht mehr die alltäglichen Einkäufe oder ganz dringende Wege zum Arzt erledigen können „Einkaufshelden“ zu werden. Da der Busverkehr erheblich eingeschränkt wird ist die derzeitige Notlage in unseren Dörfern und abgelegenen Wohnungen noch verschärft. Wir Seniorinnen und Senioren und vor allem die Kranken wären für Ihre Hilfe in der Not sehr dankbar. Wir bemühen uns, wenigstens telefonisch Kontakt zu halten.

... zum Appell von Wilma Ohly

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 An die  Kreisvorstandsmitglieder der Senioren Union

 

Im Auftrag der Vorsitzenden Frau Ohly, teile ich Ihnen mit, dass die Vorstandssitzung am 24.3. 2020 um 15.00 Uhr im Hotel Sangermann  vorsichtshalber abgesagt  wird. Wir werden  Ihnen kurzfristig einen neuen Termin mitteilen.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

Viele Grüße und bleiben Sie gesund!

 

i.A. von Wilma Ohly                                   gez.   Helga Burghaus

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16.03.2020
Telenotarzt
Mitteilung der Senioren Union NRW
An alle
- Mitglieder im Landesvorstand der Senioren-Union NRW
- Mitglieder in den Bezirksvorständen der Senioren-Union in NRW
- Mitglieder in den Kreisvorständen der Senioren-Union in NRW
- Stadt- und Ortsverbandsvorsitzenden in der Senioren-Union in NRW

Die Digitalisierung schreitet auch im Gesundheitswesen mit großen Schritten voran. Deshalb soll bis 2022 im Land Nordrhein-Westfalen flächendeckend ein Telenotarztsystem zusätzlich zu dem bestehenden Notfallsystem eingerichtet werden.
Diese Absichtserklärung haben der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Vertreter der Krankenkassen, die kommunalen Spitzenverbände und die Ärztekammern in Nordrhein-Westfalen letzten Monat unterzeichnet. Es ist beabsichtigt, dass in jedem Regierungsbezirk mindestens ein Telenotarztstandort den Regelbetrieb aufgenommen hat.
Bisher ist es in NRW so, dass bei medizinischen Notfällen ein Rettungswagen -meist der Feuerwehr- ausrückt, der mit medizinisch ausgebildetem Personal besetzt ist. Laut Gesetz muss das Rettungspersonal in spätestens acht, auf dem Land in 12 Minuten am Einsatzort sein. Bei schweren Fällen stößt ein Notarzt hinzu. Er wird in einem eigenen Blaulicht Pkw zum Einsatzort gebracht. Dieses System soll auch weiterhin bestehen bleiben.
Der Telenotarzt wird ergänzend eingeführt.
Telenotärzte können sich dann bei Bedarf per Video mit den Rettungsassistenten vor Ort verbinden, Anweisungen geben und zugleich alle wichtigen Informationen über den Patienten einsehen. Der Telenotarzt hat damit einen entscheidenden Zeitvorteil: er ist praktisch zeitgleich mit dem Rettungswagen vor Ort. Das Personal auf dem Rettungswagen ist dank neuer Ausbildung sehr kompetent. Zudem funktioniert die Technik der Übertragung von Patientendaten und Bildern sehr gut. Mit dem Telenotarzt werden ärztliche Entscheidung somit auch dann schon verfügbar gemacht, wenn ein Notarzt nicht oder noch nicht vor Ort ist.
Das Telenotarzt-System wird das bestehende Notarztwesen deshalb nicht ersetzen, sondern stellt eine Ergänzung dar.
Seit 2014 sind in Aachen und Umgebung Telenotärzte schon im Einsatz. Das Modell gilt als Erfolg. Die nächste Umsetzung eines Telenotarzt-Systems ist in den Kreisen Höxter, Lippe und Paderborn in Planung.
Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichem Gruß
Helge Benda
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Senioren-Union der CDU NRW
Heinrich-Köppler-Haus
Wasserstraße 5, 40213 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 13 600 26
Fax. 0211 - 13 600 54
senioren@sunrw.de
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