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Bericht aus Heiders Hauptstadtwoche 9 / 21




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beim Bund-Länder-Treffen am vergangenen Mittwoch wurden neue Corona-Beschlüsse gefasst. Die Botschaft ist: Jetzt können wir das soziale, kulturelle und wirtschaftliche Leben in Deutschland nach und nach wieder hochfahren, bleiben aber zugleich vorsichtig und für etwaige Rückschläge durch Virusmutationen gewappnet. Das ist ein guter Kompromiss zwischen Öffnung und Gesundheitsschutz. Damit setzt die Politik ein wichtiges psychologisches Signal: Es gibt nun klare Perspektiven und mehr Planungssicherheit. Darauf haben die Menschen in unserem Land gewartet.
 
Im vorliegenden Fünf-Stufen-Plan werden richtige Schwerpunkte gesetzt: Schulen und Kitas sind bei Öffnungen bevorzugt zu behandeln, um zu verhindern, dass eine ganze junge Generation durch eingeschränkte Bildungschancen abgehängt wird. Gerade Familien werden außerdem von zeitnah verfügbaren Freizeitangeboten wie Museen, Zoos und Sportmöglichkeiten profitieren. Zentral ist auch, dass ab nächster Woche der Einzelhandel wieder öffnen darf. Hier wird sich auszahlen, dass viele Geschäfte bereits vor dem Lockdown wirksame Hygienekonzepte entwickelt hatten, auf die sie nun zurückgreifen können. Und noch in diesem Monat kann wieder Außengastronomie betrieben werden.
 
Alle Öffnungen sind an realistische Inzidenzwerte gebunden, ermöglichen regional differenziertes Handeln und werden durch wichtige medizinische Schutzmaßnahmen flankiert. Dabei sind meine – wiederholt geäußerten – Erwartungen erfreulicherweise erfüllt worden: Schnelltests sollen systematisch eingesetzt werden und Impfungen können künftig auch in Haus- und Facharztpraxen verabreicht werden. So entzerren wir das Impfaufkommen in den großen Impfzentren und gehen in die Fläche, näher hin zu den Impfpatienten vor Ort. Das beschleunigt die Entstehung von Herdenimmunität gegen das Virus.
 
Insgesamt stimmt unser Kompass für die nächsten Wochen und Monate, so dass es jetzt spürbar vorangehen kann – vorsichtig, vernünftig und verantwortungsvoll.
 
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende – bleiben Sie gesund!




 



 

Unser erfolgreiches Bundestagsmitglied, Dr. Matthias Heider, hat bekanntlich erklärt, nicht erneut bei der Bundestagswahl im September anzutreten. Daher konnten alle  Mitglieder der CDU, die sich dieses verantwortungsvolle Mandat im Deutschen Bundestag zutrauen, um seine Nachfolge bewerben. Bei der Vorschlagswahl für für den kommenden  Vertreter des Keises Olpe und einem Teil des Märkischen Kreises stimmte eine deutliche, große Mehrheit der Olper Seniorinnen und Senioren für Florian Müller aus Drolshagen. Er ist vielen älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern durch sein überzeugendes Grußwort bei der letzten Mitgliederversammlung vor dem Ausbruch der  Corona-Pandemie wohl bekannt. Durch sein Engagement in den Parteigremien und seine aktive Mitarbeit bei Wahlkämpfen vor Ort zeigte sich sein politisches Gespür für unseren Kreis Olpe und die Anliegen der Menschen. Er kann gut zuhören. Von ihm erwarten wir auch, dass er die Zusammenarbeit von Alt und Jung weiterhin fördert. Dazu ist seine einjährige Erfahrung als Büroleiter von Dr. Heider in Berlin und danach als Mitarbeiter bei einem Luftfahrtunternehmen von Vorteil, politische Erkenntnisse durch praktische Beschäftigung zu erweitern.

Florian Müller ist gut vernetzt, wie auch dieses Foto von der letzten Mitgliederversammlung der SU zeigt:
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Sehr geehrte Mitglieder der Senioren Union des Kreises Olpe,

 am 15.02.2021 hat mich der Kreistag zum neuen Kreisdirektor des Kreises Olpe gewählt. Darüber freue ich mich sehr!

Mit meiner Familie bin ich im Kreis Olpe fest verwurzelt. In der Kreisstadt wurde ich geboren. Dort lebe ich auch heute gemeinsam mit unseren drei Kindern und mit meiner Ehefrau, welche aus Drolshagen-Frenkhausen stammt und am St. Ursula-Gymnasium in Attendorn Deutsch und Mathematik unterrichtet.

Ich freue mich darauf, mich nun als Kreisdirektor für meine Heimat einsetzen zu dürfen. Denn bereits in der über 200jährigen Geschichte gelang es stetig, den Wohlstand im Kreis zu mehren und die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern – und das allen historischen Widrigkeiten und Rückschlägen zum Trotz!

Heute gilt es, die Gegenwart und die Zukunft unseres Kreises Olpe zu gestalten. Dabei soll weiterhin beides selbstverständlich nebeneinander gelingen: lebendige Traditionen neben genialen Innovationen!

Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, bedarf es der bestmöglichen Entwicklung der Menschen, ihrer Unternehmen und ihrer Institutionen. Dazu müssen die erforderlichen Strukturen erhalten und wo nötig geschaffen werden, gleich ob analog oder digital.

Die Unterstützung von Kindern und Familien, die Gewährung von Bildung und Teilhabe sowie die Versorgung bei Krankheit, im Alter und in besonderen Lebenslagen sind dabei mehr als bloße Standortfaktoren. Sie bestimmen die Lebenswirklichkeit der Menschen und damit ihr alltägliches Wohlbefinden in unserer Heimat.

Der Schutz dieser Heimat verlangt heute mehr denn je die bestmögliche Bewahrung der natürlichen Ressourcen - Umwelt- und Klimaschutz müssen auch vor Ort gelingen.

Bei alledem gilt: nur in einem sicheren, verlässlichen und berechenbaren Umfeld lebt es sich gut. Nur in diesem Rahmen entsteht die hohe Identifikation der Menschen mit ihren Dörfern und Städten. Für diese machen sie sich stark in Beruf, Ehrenamt und Zivilgesellschaft. Und den Kreis Olpe damit attraktiv für neue Mitbürgerinnen und Mitbürger mitsamt ihren Familien.

Ich freue mich darauf, mich gemeinsam mit den Verantwortlichen in der Politik des Kreises und in den Kommunen diesen Themen anzunehmen. Gemeinsam mit unserem Landrat Theo Melcher und mit den übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung.

Und ich freue mich darauf, wenn Sie uns als politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger dabei begleiten und auch in Zukunft den Rücken stärken.

Lassen Sie uns gemeinsam die Erfolgsgeschichte unseres schönen Kreises fortschreiben!

Herzlich,

Ihr Philipp Scharfenbaum


Bewerber aus Drolshagen hat den CDU-Kreisvorstand überzeugt
Pressemitteilung vom 6. Februar 2021

Nachdem sich die meisten Stadt- und Gemeindeverbände im CDU-Kreisverband Olpe bereits um den Jahreswechsel herum zu den parteiinternen Bewerbungen um die Kandidatur für das Bundestagsmandat positioniert hatten, hat nun auch das nach dem Kreisparteitag höchste Gremium der hiesigen Christdemokraten ein Votum abgegeben. Von 38 schriftlich und geheim abgegebenen Stimmen konnte Florian Müller 29 auf sich vereinen, auf Hildegard Hansmann-Machula entfielen fünf, auf Kerstin Brauer und Paul Rötz jeweils zwei. Vorausgegangen waren Anfang Dezember mehrere Vorstellungsrunden, in denen unter den momentanen Restriktionen sowohl die Bewerberinnen und Bewerber Gelegenheit hatten, sich und ihre Vorstellungen darzustellen, als auch die Parteifreundinnen und -freunde, sich einen Eindruck zu verschaffen und ihnen bei Bedarf „auf den Zahn zu fühlen“. Die abschließende parteiinterne Entscheidung fällt in einer Aufstellungsversammlung, die gemeinsam mit der CDU des Märkischen Kreises durchgeführt wird; denn der Bundestagswahlkreis 149 erstreckt sich u. a. bis nach Lüdenscheid. Dazu der Olper CDU-Kreisvorsitzende Jochen Ritter: „Das Votum des Kreisvorstands nimmt nichts vorweg, hat gleichwohl Gewicht. Ich habe mit allen, die sozusagen im Rennen sind, als auch dem Vorsitzenden des CDU-Kreisverbands Mark Thorsten Schick aus Iserlohn telefoniert. Hildegard Hansmann-Machula zieht aus dem Ergebnis die Konsequenz, die sie von vornherein angekündigt hat, nämlich sich im Falle eines eindeutigen Ergebnisses zurückzuziehen. Kerstin Brauer will weiter im südlichen MK für sich werben, Paul Rötz sieht der Aufstellungsversammlung entgegen. Dazu werde ich einladen, sobald die beteiligten Verbände die Bedingungen für angemessen halten, um eine solche Veranstaltung vertreten können.“



Am kommenden Montag beginnt um 14.00 Uhr im Impfzentrum Attendorn bekanntlich die Impfaktion für die über 80-Jährigen aus dem Kreis Olpe, die bisher schon einen Termin bekommen haben. 
Der beigefügte Bericht der Westfalenpost informiert über Dinge, die zu beachten sind.


Zusatzinfos weiter

26.01.2021 | Friedrich-Wilhelm Gniffke
Wie erhalte ich einen Impftermin in Attendorn?

 Liebe Freundinnen und Freunde der Senioren Union des Kreises Olpe,

wir hoffen sehr, dass Sie bereits im Besitz von zwei Impf-Terminen sind. Für den Fall, dass Sie wegen der Tücken im Vorgehen noch nicht erfolgreich waren, finden Sie hier einen Erfahrungsbericht in 23 Schritten. (Ausdrucken). Im Zusammenspiel mit unseren Kindern und der Enkelin klappte es bei uns, weil diese Schritte am Handy plötzlich stabiler waren als am Computer. Sie brauchen Geduld und Ausdauer!

Wir vom Vorstand der Senioren Union des Kreises Olpe wünschen Ihnen ein baldiges Gelingen